Der 2. Sponsor … und nun?
… ist der Tourismus-Service Hörnum, der die Langzeitdokumentation “Tschüss Tristesse” vielleicht schon in der Sommersaison 2012 für touristische Aktivitäten im Süden von Sylt einsetzen kann. Wenn sich weitere Kultursponsoren finden, die die Idee unterstützen, aus einer Langzeitdokumentation das 1. Online Museum auf Sylt zu bauen.
Mit den 1000€ vom Tourismus Service Hörnum können jetzt alle Episoden von Tschüss Tristesse – Teil 1 (2005 bis 2007) online gehen. Parallel dazu werden die rund 20 Stunden Drehmaterial für Teil 2 (2007 bis 2009) für den Schnitt gesichtet. Bis Ende September 2011 entsteht der 1. Raum im Online Museum. Alle “Baumaterialien” für Teil 2 – vom Abriss des alten Kurhauses bis zur Eröffnung vom Budersand Hotel – stehen für die Fortsetzung der “Bauarbeiten” dann zur Verfügung.
Jede weitere finanzielle Unterstützung ermöglicht den Schnitt der Episoden für Teil 2 – als Honorar für Cutter Stefan Szczuka und Autorin sowie die Miete für Technik, das Honorar für die professionelles Museumsnavigation von Webprogrammierer Michael Firnkes, ein professionelles Museumslayout vom Webdesigner Christoph Adrain Lubojanski und die Kosten für eine professionelle Vertonung von Sounddesigner Sebastian Struck. Auch wenn hier im Vergleich zu Auftragsproduktionen mit kleinem technischen Aufwand und großem Idealismus gearbeitet wird, sollen alle Beteiligten nach marktüblichen Preisen für ihre Arbeit honoriert werden. Kreativarbeit kostet Geld, gerade wenn sie im Internet allen kostenlos zur Verfügung stehen soll. Der im Frühjahr 2011 kalkulierte Finanzbedarf von 25 000€ reicht zunächst aus, damit Profis auch von ihrer Arbeit leben können, und die Organisation der Produktion von Teil 3 möglich wird.
Damit im nächsten Jahr das Online Museum für den touristischen Einsatz bei Dorfrundgängen, für´s Geocaching oder virtuelle Zeitreisen auf Sylt mit einer speziellen Navigation hinterlegt werden kann, sind dann 2012 weitere Sponsoren gern gesehen.
Was einen Anfang hat … muss auch ein Ende haben!
Tschüss Tristesse geht weiter. So wie 2005 geplant. Nur ein bisschen anders.
Der Ausblick ... ist zugleich der Eingang in ein zukünftiges Online Museum.
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Die Autorin und Initiatorin des Projektes Claudia Heydolph

