FAQ – Online Museum “Sylter Süden”
Das Interesse am Online Museum “Sylter Süden” wächst. Das zeigen die Besuche im Rohbau vom Online Museum, die Klickzahlen im Projekt-Tagebuch auf der Facebook-Seite und vor allem die vielen Gespräche mit Interessierten im Projektbüro, das die Autorin beim Tourismus Service Hörnum/Sylt für zwei Wochen zur Verfügung gestellt bekommt.
Immer wieder bestätigt sich, dass das, was die Autorin und ihr Team planen, komplett neu ist.
Antworten auf die häufigsten Fragen:
Was ist der Sylter Süden?
Der südlichste Teil der Nordseeinsel Sylt. Die 8 km südlich der Sansibar. Das Nordseebad Hörnum mit Strand nach Osten, Süden und Westen. Die Odde, das südliche Ende von Sylt.
Wo steht das Museum?
Nur im Internet. www.sylt-hoernum-film.de
Was ist in diesem Museum ausgestellt?
Die Zeitgeschichte des Sylter Südens in filmischen, fotografischen und Presse-Dokumenten
Thema ist Tourismus als kulturhistorisches Phänomen, das die gesamte Insel Sylt geprägt hat.
Der Sylter Süden hat seit 2005 einen bis dahin nicht vorhersehbaren Wandel durch zwei touristische Großprojekte erlebt.
Die Langzeitdokumentation “Tschüss Tristesse” über den touristischen Umbruch seit 2005 ist der Ausgangspunkt für eine Zeitreise zurück bis zu den Anfängen von Hörnum.
Wer baut dieses Museum?
Projektinitiatorin, Inhaberin der Domain und Inhaberin aller Urheberrechte an dem Filmmaterial für´s Museum ist die Journalistin Claudia Heydolph.
Wer hat dieses Museum in Auftrag gegegeben?
Niemand. Die Idee zu diesem Museum entstand durch den medialen Wandel und die zunehmende Bedeutung des Internets für die Wissensvermittlung in der digitalen Gesellschaft.
Wer bezahlt dieses Museum?
Niemand. Es gibt keine öffentlichen Fördergelder und es laufen keine Anträge auf öffentliche Fördergelder, da die langen Antragsverfahren das Projekt verzögern würden.
Finanziert wird dieses Projekt durch Crowdfunding – übersetzt “Rudelfinanzierung”.
Es ist das amerikanische Prinzip der privaten Kulturfinanzierung durch alle, die ein Interesse daran haben bzw. ein kulturelles Pilotprojekt unterstützen möchten.
Das Besondere daran ist, dass alle mitmachen können – egal, ob sie 10€, 100€, 500€ oder 10 000€ beitragen können und wollen.
Wozu braucht man solch ein Online Museum?
Das Online Museum “Sylter Süden” soll Zeitgeschichte sichtbar machen, d.h. Verschwundenes lebendig in Erinnerung halten.
- Um Sylter Kulturgeschichte zu dokumentieren.
- Um Tourismus als einen Entwicklungsprozess zu zeigen.
- Um Sylt authentisch, vielschichtig und ohne Klischees darzustellen.
Für wen ist dieses Museum gedacht?
Für die Insel, denn die Zeitgeschichte im Sylter Süden ist ein Teil der Inselgeschichte.
Für Gäste, die sich in ihrem Appartement, am Strand oder zu Hause “alte Zeiten” angucken können.
Für Kinder, die Geschichte mit neuen medialen Möglichkeiten entdecken können.
Was einen Anfang hat … muss auch ein Ende haben!
Tschüss Tristesse geht weiter. So wie 2005 geplant. Nur ein bisschen anders.
Der Ausblick ... ist zugleich der Eingang in ein zukünftiges Online Museum.
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Wer schreibt hier
Die Autorin und Initiatorin des Projektes Claudia Heydolph


