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	<title>Zeitgeschichte auf Sylt</title>
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	<description>Langzeitdokumentation wird Online Museum</description>
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		<title>Online Museum ist nicht Chefsache &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 20:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Heydolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauarbeiten 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8230; und wird es wohl auch nie werden. Heute, am 3. Tag des Jahres 2012, diskutierten im deutschen Bundestag, im deutschen Kanzleramt, in der deutschen Medienwelt und deutsche Blogger im Social Web fast alle nur über die Zukunft des derzeitigen Bundespräsidenten Christian Wulff nach seiner Kreditaffäre (im Social Web daher auch BundesWulff oder Bundeskreditnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8230; und wird es wohl auch nie werden. Heute, am 3. Tag des Jahres 2012, diskutierten im deutschen Bundestag, im deutschen Kanzleramt, in der deutschen Medienwelt und deutsche Blogger im Social Web fast alle nur über die Zukunft des derzeitigen Bundespräsidenten Christian Wulff nach seiner Kreditaffäre (im Social Web daher auch BundesWulff oder Bundeskreditnehmer tituliert).</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-539" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Berlin 03012012" src="http://www.360viewpoint.de/wp-content/uploads/2012/01/Berlin-03012012-300x176.jpg" alt="" width="300" height="176" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ganz gestört direkt vis-à-vis vom deutschen Regierungsviertel, diskutierten zwei Webworker ganz unpolitisch und völlig unbeachtet die Zukunft vom Online Museum &#8220;Sylter Süden&#8221;. Interessiert ja auch keinen &#8230; weder in Berlin noch auf Sylt. Aber egal. Der Ausblick ins Januar-Grau war entspannend und die Atmosphäre in dem Coffeeshop kreativitätsfördernd. Ohne das beide Webworker den Blick für die monetäre Realität im Web aus den Augen verloren. Vorzugskredite &#8211; wie beim Bundespräsidenten Wulff mit festem Jahresgehalt und nachhaltiger Existenzsicherung &#8211; würde kein Geschäftsmann für solch ein Kulturprojekt anbieten und kommen aufgrund unsicherer wirtschaftlicher Perspektive auch nicht mehr in Frage. Schon die Dreharbeiten für die Episoden von 2005 bis 2009 haben soviel gekostet wie ein guter deutscher Kleinwagen. Aus eigener Tasche finanziert, damals noch mit idealistischen Hoffnungen auf öffentliches Interesse &#8230;<br />
Museums-Konstrukteur Michael Firnkes, als Informatiker heute Blogprofi und Corporate Blogger, hält das Projekt aber noch immer für interessant. Museums-Initiatorin Claudia Heydolph, die als TV Jorunalistin mit ihrem Kamerateam den Sylter Süden ab 2005 verfilmt hat, kann sich noch immer nicht trennen von dem Projekt. Und der Idee einer neuen medialen Form, in einem Online Museum Zeitgeschichte sichtbar zu machen. Beide sind sich einig: die Gratiskultur im Netz werden sie trotzdem nicht unterstützen. Ein Handwerker kommt auch nicht umsonst. Und niemand geht zu einem Rechtsanwalt, einem Banker oder einem Zahnarzt und erwartet eine gratis Konsultation &#8230; Gleiches Recht für alle: Auch studierte Webworker mit jahrelanger Berufserfahrung wollen von ihrer Arbeit leben und sind ihr Geld wert &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzum: Ziel des Treffens war allein die Planung für 2012. Finanzbedarf, Handlungsbedarf für den Filmschnitt, Crowdfunding oder Antrag auf öffentliche Gelder, Museumsdesign, Museumsnavigation, App für die mobile Nutzung des Museums im Sylter Süden und Realisation. Bis Ende Januar wird am Konzept gefeilt und nach Wegen der Finanzierung gesucht &#8211; gemeinsam, online, idealistisch. Sobald die Produktionskosten inklusive marktüblicher Honorare für alle &#8211; vom Cutter bis zum Museumsteam &#8211; gesichert sind, kann die Arbeit dann beginnen. Kalkuliert wird vorläufig mit einer Größenordnung von 30 bis 40 000€.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun ist alles offen &#8230; Endgültig ist das Projektende: 31.12.2012. Damit es kein Jahrtausendprojekt wird wie die Hamburger Elbphilharmonie &#8230; wo zwar die Kosten ständig steigen, aber alle Mitwirkenden weiter davon leben können.</p>
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		<title>Post vom Museums-Designer</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Heydolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten zum Film]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Trotz voll bepacktem Terminkalender hat Christoph Adrian Lubojanski alle Korrekturen sofort gemacht.</p> <p>So wird das Portal zum Online Museum &#8220;Sylter Süden&#8221; aussehen:</p> <p><a href="http://www.360viewpoint.de/post-vom-museums-designer/web_tschuess_tristesse_filmstart/" rel="attachment wp-att-528"></a></p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz voll bepacktem Terminkalender hat Christoph Adrian Lubojanski alle Korrekturen sofort gemacht.</p>
<p>So wird das Portal zum Online Museum &#8220;Sylter Süden&#8221; aussehen:</p>
<p><a href="http://www.360viewpoint.de/post-vom-museums-designer/web_tschuess_tristesse_filmstart/" rel="attachment wp-att-528"><img class="alignleft size-large wp-image-528" title="Start zum Museums-Rundgang im 1.digitalen Museum von Sylt" src="http://www.360viewpoint.de/wp-content/uploads/2011/10/web_tschuess_tristesse_Filmstart-945x1024.jpg" alt="" width="595" height="644" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>FAQ &#8211; Online Museum &#8220;Sylter Süden&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 12:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Heydolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Idee]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Interesse am Online Museum &#8220;Sylter Süden&#8221; wächst. Das zeigen die Besuche im Rohbau vom <a href="http://sylt-hoernum-film.de/" target="_blank">Online Museum</a>, die Klickzahlen im Projekt-Tagebuch auf der <a href="http://www.facebook.com/OnlineMuseumSylt" target="_blank">Facebook-Seite</a> und vor allem die vielen Gespräche mit Interessierten im Projektbüro, das die Autorin beim Tourismus Service Hörnum/Sylt für zwei Wochen zur Verfügung gestellt bekommt.<br /> Immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_464" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.360viewpoint.de/faq-online-museum-sylter-sueden/web_tschuess_tristesse_filmstart_museum/" rel="attachment wp-att-464"><img class="size-medium wp-image-464" title="Noch Baustelle - Online Museum &quot;Sylter Süden&quot;" src="http://www.360viewpoint.de/wp-content/uploads/2011/10/web_tschuess_tristesse_Filmstart_Museum-220x300.jpg" alt="" width="220" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Noch Baustelle - Online Museum &quot;Sylter Süden&quot;</p></div>
<p>Das Interesse am Online Museum &#8220;Sylter Süden&#8221; wächst. Das zeigen die Besuche im Rohbau vom <a href="http://sylt-hoernum-film.de/" target="_blank">Online Museum</a>, die Klickzahlen im Projekt-Tagebuch auf der <a href="http://www.facebook.com/OnlineMuseumSylt" target="_blank">Facebook-Seite</a> und vor allem die vielen Gespräche mit Interessierten im Projektbüro, das die Autorin beim Tourismus Service Hörnum/Sylt für zwei Wochen zur Verfügung gestellt bekommt.<br />
Immer wieder bestätigt sich, dass das, was die Autorin und ihr Team planen, komplett neu ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h5><strong>Antworten auf die häufigsten Fragen:</strong></h5>
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<p><span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="text-decoration: underline;">Was ist der Sylter Süden?</span></span></strong></span><br />
Der südlichste Teil der Nordseeinsel Sylt. Die 8 km südlich der Sansibar. Das Nordseebad Hörnum mit Strand nach Osten, Süden und Westen. Die Odde, das südliche Ende von Sylt.</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Wo steht das Museum?</span></strong></span><br />
Nur im Internet. <a href="http://sylt-hoernum-film.de/" target="_blank">www.sylt-hoernum-film.de</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000080; text-decoration: underline;">Was ist in diesem Museum ausgestellt?</span></span></strong><br />
Die Zeitgeschichte des Sylter Südens in filmischen, fotografischen und Presse-Dokumenten<br />
Thema ist Tourismus als kulturhistorisches Phänomen, das die gesamte Insel Sylt geprägt hat.<br />
Der Sylter Süden hat seit 2005 einen bis dahin nicht vorhersehbaren Wandel durch zwei touristische Großprojekte erlebt.</p>
<p>Die Langzeitdokumentation &#8220;Tschüss Tristesse&#8221; über den touristischen Umbruch seit 2005 ist der Ausgangspunkt für eine Zeitreise zurück bis zu den Anfängen von Hörnum.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000080; text-decoration: underline;">Wer baut dieses Museum?</span></span></strong><br />
Projektinitiatorin, Inhaberin der Domain und Inhaberin aller Urheberrechte an dem Filmmaterial für´s Museum ist die <a href="http://www.360viewpoint.de/buch-regie-claudia-heydolph/" target="_blank">Journalistin Claudia Heydolph</a>.</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Wer hat dieses Museum in Auftrag gegegeben?</span></strong></span><br />
Niemand. Die Idee zu diesem Museum entstand durch den medialen Wandel und die zunehmende Bedeutung des Internets für die Wissensvermittlung in der digitalen Gesellschaft.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000080; text-decoration: underline;">Wer bezahlt dieses Museum?</span></span></strong><br />
Niemand. Es gibt keine öffentlichen Fördergelder und es laufen keine Anträge auf öffentliche Fördergelder, da die langen Antragsverfahren das Projekt verzögern würden.<br />
Finanziert wird dieses Projekt durch <a href="http://sylt-hoernum-film.de/crowdfunding/" target="_blank">Crowdfunding</a> &#8211; übersetzt &#8220;Rudelfinanzierung&#8221;.</p>
<p>Es ist das amerikanische Prinzip der privaten Kulturfinanzierung durch alle, die ein Interesse daran haben bzw. ein kulturelles Pilotprojekt unterstützen möchten.</p>
<p>Das Besondere daran ist, dass alle mitmachen können &#8211; egal, ob sie 10€, 100€, 500€ oder 10 000€ beitragen können und wollen.</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Wozu braucht man solch ein Online Museum?</span></strong></span><br />
Das Online Museum &#8220;Sylter Süden&#8221; soll Zeitgeschichte sichtbar machen, d.h. Verschwundenes lebendig in Erinnerung halten.</p>
<ul>
<li>Um Sylter Kulturgeschichte zu dokumentieren.</li>
<li>Um Tourismus als einen Entwicklungsprozess zu zeigen.</li>
<li>Um Sylt authentisch, vielschichtig und ohne Klischees darzustellen.</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000080; text-decoration: underline;">Für wen ist dieses Museum gedacht?</span></span></strong><br />
Für die Insel, denn die Zeitgeschichte im Sylter Süden ist ein Teil der Inselgeschichte.<br />
Für Gäste, die sich in ihrem Appartement, am Strand oder zu Hause &#8220;alte Zeiten&#8221; angucken können.<br />
Für Kinder, die Geschichte mit neuen medialen Möglichkeiten entdecken können.</p>
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		<item>
		<title>Der zukünftige Konstrukteur des Online Museums</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 12:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Heydolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Team]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Online Museum baut keine Journalistin allein, auch wenn sie noch so viel Spaß an Hard- und Software sowie dem Arbeiten in der Cloud entwickelt hat. Das Grundlayout hat ein erfahrener Programmierer in Spanien gebaut. Das war die Arbeitsgrundlage für den Rohbau, den die Autorin noch selbst entwickelt konnte. Aber nach einem halben Jahr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Online Museum baut keine Journalistin allein, auch wenn sie noch so viel Spaß an Hard- und Software sowie dem Arbeiten in der Cloud entwickelt hat. Das Grundlayout hat ein erfahrener Programmierer in Spanien gebaut. Das war die Arbeitsgrundlage für den Rohbau, den die Autorin noch selbst entwickelt konnte. Aber nach einem halben Jahr als Solistin hat sie sich auf die Suche nach technischer Unterstützung gemacht. Fündig geworden ist sie auf Empfehlung in der Nähe von Berlin. Dort lebt und arbeitet der zukünftige Konstrukteur des Online Museums:</p>
<p><a href="http://www.360viewpoint.de/michael-firnkes/michael-firnkes/" rel="attachment wp-att-441"><img class="alignleft size-full wp-image-441" title="Michael Firnkes" src="http://www.360viewpoint.de/wp-content/uploads/2011/10/Michael-Firnkes.jpg" alt="" width="90" height="129" /></a>Michael Firnkes</p>
<ul>
<li>Hauptberuflicher Blogger &amp; Corporate Blogberater aus Teltow bei Berlin</li>
<li>Betreibt und erstellt Onlineportale für Firmen, Organisationen, NPO’s und privat</li>
<li>Journalist, Autor und Informatiker</li>
</ul>
<div>Er weiß zwar, dass er bei diesem Projekt längst nicht so viel Geld verdienen wird wie bei anderen Aufträgen. Trotzdem hat der Programmierer schon beim 1. Telefonat zugesagt, einen bislang unbekannten Weg mit zu gehen und das 1. Online Museum auf Sylt mit zu bauen.</div>
<div>&#8220;An diesem  Projekt reizt mich insbesondere, dass es sich um ein Online-Museum mit künstlerischem und gestalterischem Anspruch handelt, welches gleichzeitig als Zeitzeuge auftritt. Solchen Projekten begegne ich in meinem Berufsalltag leider viel zu selten, von daher freue ich mich sehr, hier mitzuwirken. Auch als ehemaliger Journalist finde ich den gewählten Ansatz sehr spannend und vielversprechend.&#8221;</div>
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		</item>
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		<title>Die 1. Sylter Sponsorin ist &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Heydolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos zu Sponsoren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.360viewpoint.de/erste-sylter-sponsorin/konig-app-beide/" rel="attachment wp-att-429"></a></p> <p>Carin König, Immobilienmaklerin im eigenen Familienunternehmen. Sie ist keine gebürtige Sylterin, aber sie ist heute leidenschaftliche Sylterin. Als sie an einem Samstagvormittag im Frühjahr 2011 in der Sylter Rundschau las, das die Langzeitdokumentation &#8220;Tschüss Tristesse&#8221; zum touristischen Umbruch im Sylter Süden ein kulturelles Online Pilotprojekt für die Insel Sylt werden soll, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.360viewpoint.de/erste-sylter-sponsorin/konig-app-beide/" rel="attachment wp-att-429"><img class="alignleft size-medium wp-image-429" title="König App - beide" src="http://www.360viewpoint.de/wp-content/uploads/2011/10/König-App-beide-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p>Carin König, Immobilienmaklerin im eigenen Familienunternehmen. Sie ist keine gebürtige Sylterin, aber sie ist heute leidenschaftliche Sylterin. Als sie an einem Samstagvormittag im Frühjahr 2011 in der Sylter Rundschau las, das die Langzeitdokumentation &#8220;Tschüss Tristesse&#8221; zum touristischen Umbruch im Sylter Süden ein kulturelles Online Pilotprojekt für die Insel Sylt werden soll, war sie dabei. Noch an diesem Vormittag bekam die Autorin von Carin König per Facebook eine Nachricht, dass sie sich als Sponsorin beteiligen möchte.<br />
Nun haben sich Autorin und Sponsorin persönlich in Westerland kennengelernt. Und endlich bekam die Autorin eine Antwort auf ihre wichtigste Frage: Warum hat Carin König so spontan das Projekt unterstützt, obwohl sie weder die Autorin noch den Film vorher kannte? Ihre Antwort: &#8220;Wegen des Idealismus, der da drin steckt. Wer macht denn so etwas heute noch? Wer, wenn nicht Leute wie ich, können solch ein Projekt finanziell unterstützen. Das ist etwas Positives für unsere Insel, auf der sich ja &#8211; wie überall anders auch &#8211; vieles nur noch ums Geld verdienen dreht. Mit solch einem Projekt wird nie jemand den großen Profit machen.&#8221;<br />
Das stimmt. Und solch eine Unterstützung motiviert. Für das Familienunternehmen König, das gleich doppelt als Sponsorin aktiv wurde, ist es klassische Internet-Werbung. Auf einer Seite, die immer stärker Interesse findet, wie die Abrufzahlen belegen. Aber es Internet-Werbung für einen guten Zweck. Mit diesem Sponsoren-Beitrag finanziert die Autorin nun ihre Kosten für die zwei Aktionswochen in Hörnum und ihre Suche nach Aufbauhelfern für das 1. Online Museum auf Sylt. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist ein Online Museum?</title>
		<link>http://www.360viewpoint.de/was-ist-ein-online-museum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-ist-ein-online-museum</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Heydolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Sylter Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als vor der Infoveranstaltung &#8220;Was ist, wird und soll ein Online Museum?&#8221; in Hörnum/Sylt die ersten beiden Besucher eine halbe Stunde früher kamen, um sich noch ein paar Museumsbilder anzuschauen, wurde mir klar: Ich habe ein Museum im Kopf, das sich ein klassischer Museumsbesucher kaum vorstellen kann und für das es noch keine Vorbilder gibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als vor der Infoveranstaltung &#8220;Was ist, wird und soll ein Online Museum?&#8221; in Hörnum/Sylt die ersten beiden Besucher eine halbe Stunde früher kamen, um sich noch ein paar Museumsbilder anzuschauen, wurde mir klar: Ich habe ein Museum im Kopf, das sich ein klassischer Museumsbesucher kaum vorstellen kann und für das es noch keine Vorbilder gibt. Es ist im Grunde genommen ein neues Informationsangebot für Wissbegierige in der digitalen Gesellschaft.</p>
<p>Bei dem Stichwort &#8220;Online Museum&#8221; taucht bei Google ganz oben <a href="http://www.dhm.de/lemo/" target="_blank">LeMo: lebendiges virtuelles Museum Online</a> als Gemeinschaftsproduktion vom Deutschen Historischen Museum Berlin und dem Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland auf. Nur das, was sich hinter der Startseite verbirgt, entspricht nicht einmal im Ansatz dem Grundgedanken vom Online Museum &#8220;Sylter Süden&#8221;.</p>
<p>Klickt man auf das &#8220;Deutsches Historisches Museum in Berlin&#8221; erscheint dies:<br />
<a href="http://www.360viewpoint.de/was-ist-ein-online-museum/online-museum-1/" rel="attachment wp-att-386"><img class="alignleft size-medium wp-image-386" title="Online Museum 1" src="http://www.360viewpoint.de/wp-content/uploads/2011/10/Online-Museum-1-300x277.jpg" alt="" width="300" height="277" /></a></p>
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<p>Unter &#8220;LEBENDIGES MUSEUM ONLINE&#8221; erscheint dann das:<a href="http://www.360viewpoint.de/was-ist-ein-online-museum/online-museum-2/" rel="attachment wp-att-387"><img class="size-medium wp-image-387 alignright" title="Online Museum 2" src="http://www.360viewpoint.de/wp-content/uploads/2011/10/Online-Museum-2-300x122.jpg" alt="" width="300" height="122" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Auch was andere unter <a href="http://webmuseen.de/" target="_blank">Webmuseen</a> verstehen, hat nichts zu tun mit dem Projekt in Hörnum.<br />
Was im Online Museum &#8220;Sylter Süden&#8221; entstehen soll, ist ein multimediales Angebot zum Museumsrundgang auf PC, Laptop und allen mobilen Geräten wie Smartphones und TabletPCs. Es kann sogar dank der Smart TV Technik auf jedem neuen Fernseher genutzt werden, der mit dem Internet verbunden ist. Das hat den Vorteil, das weder ein Raum noch Personal für den Betrieb des Museums benötigt werden noch Öffnungszeiten und der Aufenthaltsort den Besuch des Museums begrenzen. Es ist 24 Stunden geöffnet für jeden an jedem Ort und kostenlos, vorausgesetzt, man hat einen Internetzugang.</p>
<p>Wenn man die Startseite öffnet, hat man im Menü zunächst die Wahl zwischen verschiedenen Jahreszahlen: Es sind die prägenden Jahreszahlen für den touristischen Umbruch im Sylter Süden ab 2005. Ab diesem Zeitpunkt verwandelte sich das ehemalige Bundeswehrdorf und der Militärstandort Sylter Süden in eine moderne Tourismus-Destination. Damals sagte eine Hörnumerin im Interview noch: &#8220;Schön wäre es, wenn Sylt eines Tages nicht an der Sansibar zu Ende ist.&#8221; Die Dünenlandschaft südlich der Sansibar bis zur Hörnum Odde wurde damals zwar von Naturliebhabern geschätzt, fand aber in der öffentlichen Wahrnehmung auf der Insel kaum Beachtung.</p>
<p>Deshalb widmet sich das Online Museum nun der Landschaft südlich der Sansibar &#8211; dem &#8220;Sylter Süden&#8221;. Aber wie?</p>
<p>Ganz einfach: In Filmepisoden, die ursprünglich für einen mehrteiligen Dokumentarfilm konzipiert wurden. Jede Episode erzählt (in Fernsehqualität) von kleinen Momenten im großen Umbruch zwischen 2005 und 2011.</p>
<div id="attachment_397" class="wp-caption aligncenter" style="width: 605px"><a href="http://www.360viewpoint.de/was-ist-ein-online-museum/3-web_tschuess_tristesse_episoden_index/" rel="attachment wp-att-397"><img class="size-large wp-image-397" title="3-web_tschuess_tristesse_Episoden_Index" src="http://www.360viewpoint.de/wp-content/uploads/2011/10/3-web_tschuess_tristesse_Episoden_Index-945x1024.jpg" alt="" width="595" height="644" /></a><p class="wp-caption-text">Museumsdesign von Kommunikationsdesigner Christoph Adrian Lubojanski</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu jeder Episoden gibt es viele Bonus-Pakete: aus zusätzlichen Filmsequenzen, die in den Episoden keinen Platz mehr hatten, vollständigen Interviews, Presseberichten aus der jeweiligen Zeit und die Einordnung in die überregionale Zeitgeschichte. Statt an Vitrinen und Geschichtstafeln vorbei zu wandern, spaziert man per Maus durch die Zeitgeschichte &#8211; bei Regenwetter im Ferienappartement mit Kindern, die sich in klassischen Museum langweilen; zu Hause, bevor man in den Sylter Süden fährt oder an anderen Orten der Welt, einfach aus Interesse an Sylter Geschichte.</p>
<p>Vorerst geht es nur um die Zeitgeschichte zwischen 2005 und 2011, als der Sylter Süden ein komplett neues Gesicht bekam. Aber ein Online Museum hat keine Platzprobleme und ist daher jederzeit ausbaufähig. Die Zeit zurück bis zu den Anfängen als Militärstandort ließe sich mit Bild- und Tonmaterialien aus Archiven in einem multimedialen Rundgang rekonstruieren. Die Jahre nach 2012 können Hörnumer, Sylter und Gäste mitgestalten &#8211; dank der modernen Kameras und Smartphones, die gute Bilder fast automatisch liefern &#8230;</p>
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		<title>Und so soll das Museum einmal aussehen:</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 21:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Heydolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Idee]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.360viewpoint.de/design-zum-online-museum/entwurf-mit-anmerkung/" rel="attachment wp-att-378"></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.360viewpoint.de/design-zum-online-museum/entwurf-mit-anmerkung/" rel="attachment wp-att-378"><img class="aligncenter size-large wp-image-378" title="Entwurf mit Anmerkung" src="http://www.360viewpoint.de/wp-content/uploads/2011/10/Entwurf-mit-Anmerkung-722x1024.jpg" alt="" width="595" height="843" /></a></p>
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		<title>Werden Sie Aufbauhelfer für das 1. digitale Museum auf Sylt!</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Heydolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Sylter Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Aufbauhelfer sein &#8211; das heißt ganz konkret:</p> <p>In einem Video-Interview erzählen Sie der Autorin Claudia Heydolph Ihre persönliche Geschichte zu Hörnum und dem Sylter Süden im Jahr 2011. Was gefällt Ihnen hier? Was beeindruckt Sie an der touristischen Entwicklung? Oder warum gefallen Ihnen persönlich bestimmte Dinge nicht &#8230; Es ist Ihre persönliche Sicht der Dinge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Aufbauhelfer sein &#8211; das heißt ganz konkret:</strong></span></p>
<p>In einem Video-Interview erzählen Sie der Autorin Claudia Heydolph Ihre persönliche Geschichte zu Hörnum und dem Sylter Süden im Jahr 2011. Was gefällt Ihnen hier? Was beeindruckt Sie an der touristischen Entwicklung? Oder warum gefallen Ihnen persönlich bestimmte Dinge nicht &#8230; Es ist Ihre persönliche Sicht der Dinge, die Teil eines großen Kaleidoskop von Geschichten aus dem Sylter Süden werden kann.</p>
<p>Beispiel:<br />
<a href="http://www.facebook.com/video/video.php?v=180168728731052" target="_blank">Urlauber Patrick Köhler</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/video/video.php?v=180995105315081" target="_blank">Hörnumer Stephan Wolff</a></p>
<p>Dann gehen Sie mit Ihrer eigenen Kamera oder einer Kamera, die Sie bei der Autorin für einen Tag ausleihen können, los und filmen das, worüber Sie erzählt haben. Wichtig dabei ist Ihr persönlicher Blickwinkel und das, was Sie zeigen anderen von Hörnum und dem Sylter Süden heute zeigen wollen. Keine Postkartenansichten! Wem das Filmen zu aufwändig oder kompliziert erscheint, kann auch viele Fotos machen.</p>
<p>Beispiel: <a href="http://www.facebook.com/video/video.php?v=180602462021012" target="_blank">Der Sylter Süden von Segellehrer Peter Breidbach</a></p>
<p>Die Autorin wird aus Ihrem Interview und Ihren Bildern zusammen mit professionellen Bild- und Ton-Experten einen qualitativ anspruchsvollen Film produzieren, der Teil einer Episode aus dem Jahr 2011 werden soll.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/photo.php?v=181898008558124&#038;set=vb.155042307897132&#038;type=2&#038;theater" target="_blank">Filmskizze &#8211; So wird ein Zeitzeuge 2011 zum &#8220;Museumsstück&#8221;</a></p>
<p>Alles, was veröffentlicht wird, entscheidet die Autorin Claudia Heydolph, crossmediale Journalistin mit 15 Jahren Berufserfahrung. Es wird nichts ungefiltert online gestellt. Es wird auch nichts zensiert. Aber es wird nichts veröffentlicht, was jemanden persönlich angreift oder diffamiert, was rassistisch, sexistisch oder in anderer Form nicht den Ansprüchen eines seriösen Journalismus entspricht.</p>
<p><a href="http://www.360viewpoint.de/aufbauhelfer-fur-das-online-museum-sylter-suden/plakat-a1_kick-off_screen/" rel="attachment wp-att-355"><img class="alignleft size-large wp-image-355" title="plakat-A1_kick-off_screen" src="http://www.360viewpoint.de/wp-content/uploads/2011/10/plakat-A1_kick-off_screen-723x1024.jpg" alt="" width="595" height="842" /></a></p>
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		<title>Der 2. Sponsor &#8230; und nun?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Heydolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos zu Sponsoren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.360viewpoint.de/?attachment_id=312" rel="attachment wp-att-312"></a>&#8230; ist der Tourismus-Service Hörnum, der die Langzeitdokumentation &#8220;Tschüss Tristesse&#8221; vielleicht schon in der Sommersaison 2012 für touristische Aktivitäten im Süden von Sylt einsetzen kann. Wenn sich weitere Kultursponsoren finden, die die Idee unterstützen, aus einer Langzeitdokumentation  das 1. Online Museum auf Sylt zu bauen.</p> <p>Mit den 1000€ vom Tourismus Service Hörnum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.360viewpoint.de/?attachment_id=312" rel="attachment wp-att-312"><img class="alignleft size-full wp-image-312" title="Logo Hoernum klein" src="http://www.360viewpoint.de/wp-content/uploads/2011/09/Logo-Hoernum-klein.jpg" alt="" width="200" height="100" /></a>&#8230; ist der Tourismus-Service Hörnum, der die Langzeitdokumentation &#8220;Tschüss Tristesse&#8221; vielleicht schon in der Sommersaison 2012 für touristische Aktivitäten im Süden von Sylt einsetzen kann. Wenn sich weitere Kultursponsoren finden, die die Idee unterstützen, aus einer Langzeitdokumentation  das 1. Online Museum auf Sylt zu bauen.</p>
<p>Mit den 1000€ vom Tourismus Service Hörnum können jetzt alle Episoden von Tschüss Tristesse &#8211; Teil 1 (2005 bis 2007) online gehen. Parallel dazu werden die rund 20 Stunden Drehmaterial für Teil 2 (2007 bis 2009) für den Schnitt gesichtet. Bis Ende September 2011 entsteht der 1. Raum im Online Museum. Alle &#8220;Baumaterialien&#8221; für Teil 2 &#8211; vom Abriss des alten Kurhauses bis zur Eröffnung vom Budersand Hotel &#8211; stehen für die Fortsetzung der &#8220;Bauarbeiten&#8221; dann zur Verfügung.</p>
<p>Jede weitere finanzielle Unterstützung ermöglicht den Schnitt der Episoden für Teil 2 &#8211; als Honorar für Cutter Stefan Szczuka und Autorin sowie die Miete für Technik, das Honorar für die professionelles Museumsnavigation von Webprogrammierer Michael Firnkes, ein professionelles Museumslayout vom Webdesigner Christoph Adrain Lubojanski und die Kosten für eine professionelle Vertonung von Sounddesigner Sebastian Struck. Auch wenn hier im Vergleich zu Auftragsproduktionen mit kleinem technischen Aufwand und großem Idealismus gearbeitet wird, sollen alle Beteiligten nach marktüblichen Preisen für ihre Arbeit honoriert werden. Kreativarbeit kostet Geld, gerade wenn sie im Internet allen kostenlos zur Verfügung stehen soll. Der im Frühjahr 2011 kalkulierte Finanzbedarf von 25 000€ reicht zunächst aus, damit Profis auch von ihrer Arbeit leben können, und die Organisation der Produktion von Teil 3 möglich wird.</p>
<p>Damit im nächsten Jahr das Online Museum für den touristischen Einsatz bei Dorfrundgängen, für´s Geocaching oder virtuelle Zeitreisen auf Sylt mit einer speziellen Navigation hinterlegt werden kann, sind dann 2012 weitere Sponsoren gern gesehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der 1. Sponsor &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Heydolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos zu Sponsoren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.360viewpoint.de/?attachment_id=300" rel="attachment wp-att-300"></a></p> <p>&#160;</p> <p>&#8230; ist die Sylt Marketing GmbH. Und das schon seit 2007.</p> <p>Noch bevor im November 2007 die Sylt Premiere von &#8220;Tschüss Tristesse&#8221; Teil 1 im &#8220;Kinosaal&#8221; der Sylt Quelle Rantum gezeigt werden konnte, haben sich Geschäftsführer Moritz Luft und Pressesprecherin Jutta Vielberg für die Fortsetzung der Dreharbeiten eingesetzt. Die Sylt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.360viewpoint.de/?attachment_id=300" rel="attachment wp-att-300"><img class="alignleft size-full wp-image-300" title="Logo Sylt Marketing klein" src="http://www.360viewpoint.de/wp-content/uploads/2011/08/Logo-Sylt-Marketing-klein.jpg" alt="" width="236" height="95" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8230; ist die Sylt Marketing GmbH. Und das schon seit 2007.</p>
<p>Noch bevor im November 2007 die Sylt Premiere von &#8220;Tschüss Tristesse&#8221; Teil 1 im &#8220;Kinosaal&#8221; der Sylt Quelle Rantum gezeigt werden konnte, haben sich Geschäftsführer Moritz Luft und Pressesprecherin Jutta Vielberg für die Fortsetzung der Dreharbeiten eingesetzt. Die Sylt Marketing GmbH übernahm während der Dreharbeiten zu Teil 2 von 2007 bis 2009 die Übernachtungskosten für das Kamerateam und stellte für das Ticket für den Sylt Shuttle zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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