Der zukünftige Konstrukteur des Online Museums
Ein Online Museum baut keine Journalistin allein, auch wenn sie noch so viel Spaß an Hard- und Software sowie dem Arbeiten in der Cloud entwickelt hat. Das Grundlayout hat ein erfahrener Programmierer in Spanien gebaut. Das war die Arbeitsgrundlage für den Rohbau, den die Autorin noch selbst entwickelt konnte. Aber nach einem halben Jahr als Solistin hat sie sich auf die Suche nach technischer Unterstützung gemacht. Fündig geworden ist sie auf Empfehlung in der Nähe von Berlin. Dort lebt und arbeitet der zukünftige Konstrukteur des Online Museums:
- Hauptberuflicher Blogger & Corporate Blogberater aus Teltow bei Berlin
- Betreibt und erstellt Onlineportale für Firmen, Organisationen, NPO’s und privat
- Journalist, Autor und Informatiker
Er weiß zwar, dass er bei diesem Projekt längst nicht so viel Geld verdienen wird wie bei anderen Aufträgen. Trotzdem hat der Programmierer schon beim 1. Telefonat zugesagt, einen bislang unbekannten Weg mit zu gehen und das 1. Online Museum auf Sylt mit zu bauen.
“An diesem Projekt reizt mich insbesondere, dass es sich um ein Online-Museum mit künstlerischem und gestalterischem Anspruch handelt, welches gleichzeitig als Zeitzeuge auftritt. Solchen Projekten begegne ich in meinem Berufsalltag leider viel zu selten, von daher freue ich mich sehr, hier mitzuwirken. Auch als ehemaliger Journalist finde ich den gewählten Ansatz sehr spannend und vielversprechend.”
Was einen Anfang hat … muss auch ein Ende haben!
Tschüss Tristesse geht weiter. So wie 2005 geplant. Nur ein bisschen anders.
Der Ausblick ... ist zugleich der Eingang in ein zukünftiges Online Museum.
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Die Autorin und Initiatorin des Projektes Claudia Heydolph


